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Ergreifende Filmtode: Sechs besonders bewegende Oscar-Filme

Egal, ob Liebesdrama, spannende Thriller oder nervenaufreibende Krimis – Filme sind meistens vor allem dann erfolgreich, wenn sie bei den Zuschauern besondere Emotionen wecken. Auch das Thema Tod ruft bestimmte Emotionen hervor und viele Filmtode rühren das Publikum zu Tränen – doch längst nicht alle lassen die Tränen kullern. In Actionfilmen gehört das Sterben gewissermaßen dazu und bewegt die Zuschauer daher kaum. Doch wenn wir uns mit einer Geschichte auf der großen Leinwand und dem Verlust einer Filmfigur identifizieren, bewegt uns dieser Tod, auch wenn uns bewusst ist, dass dieser Todesfall nicht real ist.

Wir haben die bewegendsten Filmtode zusammengestellt, die nicht nur die Zuschauer besonders gerührt haben, sondern auch mit einem oder mehreren Oscars ausgezeichnet wurden.

Titanic (11 Oscars)

Wer die Geschichte der Titanic, dem damals größten Schiffs der Welt kennt, weiß, dass in diesem Film vielen Passagiere ihr Leben verlieren werden. Doch keiner der anderen im Wasser treibenden Passagiere im Film überlässt das rettende Holzstück so selbstlos seiner großen Liebe Rose DeWitt Bukater, gespielt von Kate Winslet wie Jack Dawson (Leonardo DiCaprio). Langsam versinkt er im eiskalten Meer – und rührt mit seinem Tod die Zuschauer zu Tränen. Dabei ist mittlerweile bewiesen, dass dies einer der sinnlosesten Tode der Filmgeschichte ist. Berechnungen haben ergeben, dass Jack sehr wohl noch Platz auf dem Brett gehabt hätte und sie auch zu zweit nicht gesunken wären. Das wäre aber kein Hollywood-Ende gewesen. Titanic erhielt bei der Oscarverleihung 1998 elf Goldstatuen, unter anderem für den besten Film sowie die beste Regie.

Forrest Gump (6 Oscars)

In seiner Rolle als Forrest Gump muss Tom Hanks den Tod mehrerer Menschen verkraften. Sein bester Freund Bubba verliert sein Leben im Vietnamkrieg, als er von einer Kugel schwer verwundet wird und in den Armen von Forrest stirbt. Zu seinem Gedenken führt Forrest Gump die „Bubba Gump Shrimp Corporation“ zu einem Erfolgsunternehmen. Die Restaurantkette gibt es seit 1996 übrigens tatsächlich in den USA.

Neben Bubba stirbt auch die Mutter von Forrest sowie seine Jugendliebe Jenny, kurz nachdem Forrest sie geheiratet hat. An ihrem Sterbebett sitzend blickt er voller Wärme und in sehr bewegender Weise auf ihre gemeinsame Zeit zurück. Tom Hanks trieb damit nicht nur dem Publikum die Tränen in die Augen, sondern erhielt für seine schauspielerische Leistung auch einen Oscar als bester Hauptdarsteller.

Das Leben ist schön (3 Oscars)

In Das Leben ist schön setzt Guido alles daran, mit seinem kleinen Sohn Giosué in einem Konzentrationslager zu überleben. Für seine Rolle als Guido erhielt Roberto Benigni den Oscar als bester Hauptdarsteller. Im Film schafft es der Vater trotz der ausweglosen Lage seinem Sohn das Konzentrationslager als Spiel zu verkaufen. Als ihn ein Aufseher erschießen will, macht er weiterhin Faxen und lacht für seinen Sohn. Guidos Humor macht den Filmtod noch herzzerreißender. Das Leben ist schön wurde außerdem als bester ausländischer Film und für die beste Musik eines Dramas mit einem Oscar ausgezeichnet.


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Philadelphia (2 Oscars)

Tom Hanks hat auch in Philadelphia zu Tränen gerührt. In dem Drama spielt er den Anwalt Andrew Beckett, der aufgrund eines angeblichen Vergehens aus seiner Kanzlei entlassen wird. Der wahre Grund für die Entlassung ist jedoch seine AIDS-Erkrankung. Während er zunehmend schwächer wird, kämpft der homosexuelle Beckett gerichtlich gegen diese Diskriminierung. Nur kurz nachdem er vor Gericht gewonnen hat, stirbt er und seine Freunde verabschieden ihn mit einem großen Fest. Tom Hanks erhielt für seine Rolle in Philadelphia den Oscar als bester Hauptdarsteller und Bruce Springsteen den für den besten Original-Song „Streets of Philadelphia“.

Million Dollar Baby (4 Oscars)

Die ambitionierte Boxerin Maggie Fitzgerald lässt nicht locker, bis der alternde Boxtrainer Frankie Dunn einwilligt, sie zu trainieren. Die beiden Hauptfiguren werden von Hilary Swank und Clint Eastwood verkörpert, der bei Million Dollar Baby auch Regie führte. Bei einem unfairen Kampf wird Maggie so schwer verletzt, dass sie querschnittsgelähmt bleibt. Sie bittet ihren Trainer darum, die lebenserhaltenden Maßnahmen einzustellen und die Maschinen abzuschalten. Million Dollar Baby erhielt 2005 vier Oscars, darunter den für den besten Film, die beste Regie und die beste Hauptdarstellerin.

Brokeback Mountain (3 Oscars)

Die beiden Cowboys Jack Twist (Jake Gyllenhaal) und Ennis del Mar (Heath Ledger) lernen sich beim Schafehüten am Brokeback Mountain kennen und verlieben sich ineinander. Über die Jahre treffen sie sich immer wieder heimlich. Mit ihren Ehefrauen sind sie zwar auch nicht glücklich, dennoch finden Jack und Ennis nicht zusammen. Als Ennis eine Postkarte an Jack schickt, erhält er diese mit dem Vermerk „verstorben“ zurück. Es bleibt offen, ob er bei einem Unfall gestorben ist oder von einer Gruppe homophober Männer zu Tode geprügelt wurde. Brokeback Mountain erhielt 2006 erhielt Oscars für die beste Regie, das beste adaptierte Drehbuch und die beste Filmmusik.




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