Das Wichtigste zu den Sofortmaßnahmen im Todesfall
- Ruhe bewahren und ärztliche Feststellung des Todes veranlassen
- Vertrauenswürdige Bestatter in Hohenschönhausen kontaktieren
- Wichtige Dokumente wie Ausweis und Versicherungspapiere bereitlegen
- Angehörige und nahe Freunde informieren
- Entscheidungen zur Bestattungsart treffen
Ein Todesfall trifft Familien meist unerwartet – dann gilt es, trotz Trauer besonnen zu handeln. In Hohenschönhausen gibt es mehrere kompetente Bestatter, die Angehörige durch die ersten Schritte begleiten.
Im Folgenden erfahren Sie, welche Maßnahmen sofort nötig sind, welche Formalitäten zu erledigen sind und an wen Sie sich vertrauensvoll wenden können.
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Schritt 1: Ärztliche Feststellung des Todes
Der erste und wichtigste Schritt ist, den Tod offiziell feststellen zu lassen. Tritt der Tod zu Hause ein, muss ein Hausarzt oder der ärztliche Notdienst verständigt werden. Im Krankenhaus oder Pflegeheim erfolgt die Feststellung durch das dortige Personal. Der Arzt stellt anschließend den Totenschein aus – dieses Dokument ist die Grundlage für alle weiteren Schritte.
Schritt 2: Bestattungsunternehmen kontaktieren
In dieser schwierigen Zeit hilft ein Bestatter, die notwendigen organisatorischen Aufgaben zu übernehmen. Empfehlenswerte Anbieter in Hohenschönhausen sind:
- Bestattungen D. Schulz – persönlicher, einfühlsamer Service und individuelle Begleitung vor Ort.
- Ruth Kleinow Bestattungen
- Florian Münter Bestattungen
Ein Anruf genügt, und die Fachleute übernehmen alle wichtigen nächsten Schritte – von der Überführung bis zur Trauerfeier.
Schritt 3: Angehörige informieren
Sobald der Bestatter beauftragt ist, sollten engste Angehörige und enge Freunde informiert werden. Oft übernehmen Bestatter auf Wunsch auch Benachrichtigungen oder organisatorische Aufgaben rund um die Trauerfeier.
Schritt 4: Unterlagen und Formalitäten
Folgende Dokumente werden in der Regel benötigt:
- Personalausweis des Verstorbenen
- Geburts- und Heiratsurkunde
- Krankenversicherungskarte
- Rentenunterlagen oder Versicherungsdokumente ggf. Bestattungsvorsorgevertrag
Diese Unterlagen helfen dem Bestatter, alle nötigen Formalitäten zu erledigen – etwa beim Standesamt oder der Versicherung.
Schritt 5: Entscheidungen zur Bestattung treffen
Ob Erd-, Feuer- oder Baumbestattung – in Hohenschönhausen bieten die Bestatter verschiedene Möglichkeiten, um einen Abschied nach Ihren Vorstellungen zu gestalten. Bestattungen D. Schulz wird dabei laut diverser Bewertungsportal durch den persönlichken Kontakt vor Ort besonders gelobt.
Wenn bereits eine Bestattungsvorsorge besteht, können alle Wünsche des Verstorbenen direkt berücksichtigt werden.


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Schnelles Handeln notwendig
Im Todesfall in Hohenschönhausen ist schnelles, aber ruhiges Handeln entscheidend. Mit Unterstützung erfahrener Bestatter wie Bestattungen D. Schulz und ähnlichen Anbietern behalten Angehörige in dieser schweren Zeit den Überblick.
Im Todesfall - häufige Fragen
Tritt der Tod zu Hause ein, sollte zunächst ein Arzt verständigt werden, der den Tod offiziell feststellt und die Todesbescheinigung ausstellt. Bei einem Todesfall im Krankenhaus oder Pflegeheim übernimmt die Einrichtung diese Schritte. Erst danach kann ein Bestattungsunternehmen wie D.Schulz in Hohenschönhausen beauftragt werden.
Neben dem Arzt sollten enge Angehörige informiert werden. Anschließend empfiehlt es sich, ein Bestattungsunternehmen zu kontaktieren, das bei allen weiteren organisatorischen Schritten unterstützt. Dieses hilft auch bei der Anzeige des Sterbefalls beim Standesamt sowie bei Formalitäten mit Versicherungen, Rententrägern oder Behörden.
In Deutschland besteht in der Regel eine gesetzliche Bestattungspflicht innerhalb bestimmter Fristen (je nach Bundesland unterschiedlich). Dennoch müssen Angehörige nicht sofort alle Details klären. Ein Bestatter kann zunächst die Überführung organisieren und gemeinsam mit der Familie in Ruhe die weiteren Schritte besprechen.
Grundsätzlich sind die nächsten Angehörigen bestattungspflichtig und damit auch kostenverantwortlich. Falls eine Bestattungsvorsorge oder Sterbegeldversicherung besteht, können die Kosten ganz oder teilweise gedeckt sein. In bestimmten Fällen ist auch eine Unterstützung durch das Sozialamt möglich.
Neben der Sterbegeldversicherung können Sie zu Lebzeiten zum Beispiel die Sterbekasse nutzen oder eine Lebensversicherung abschließen. Es kann auch sinnvoll sein, einer angehörigen Person eine Bankvollmacht zu erteilen, sodass diese im Sterbefall auf das Konto zugreifen kann.








