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Jeder Zweite hat finanziell nicht vorgesorgt

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Bestattungen : Jeder Zweite hat finanziell nicht vorgesorgt

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Nur knapp die Hälfte der Deutschen, die ihre Bestattung planen, hat die Finanzierung bereits geregelt. 30 Prozent geben an, dass sie keinen Bedarf haben oder Angehörige die Kosten übernehmen. Im Ländervergleich schneidet Thüringen am besten ab.

Inhaltsverzeichnis

  • Bestattungen: Jeder Zweite hat finanziell nicht vorgesorgt
  • Vorsorgen mit mymoria

Bestattungen: Jeder Zweite hat finanziell nicht vorgesorgt

Nur knapp die Hälfte der Deutschen, die ihre Bestattung planen, hat die Finanzierung bereits geregelt. 30 Prozent geben an, dass sie keinen Bedarf haben oder Angehörige die Kosten übernehmen. Im Ländervergleich schneidet Thüringen am besten ab: 70 Prozent haben sich dort finanziell abgesichert. Dies ergibt eine repräsentative Auswertung der Bestattungsvorsorgen im Online-Portal von mymoria.

Berlin, 16.11.2021 – Am Totensonntag wird der Verstorbenen gedacht. Der Feiertag findet immer in der Woche vor dem 1. Advent statt, dieses Jahr am 21. November. An diesem „stillen“ Feiertag gilt in vielen Bundesländern ein Tanzverbot. Laute Musik ist nicht gestattet. Ebenso ist Sport nicht erlaubt. Eine Gelegenheit, sich mit einem Thema auseinanderzusetzen, das immer noch verdrängt wird, aber unumgänglich ist: Wie soll die eigene Bestattung ablaufen und wie wird sie bezahlt?

Björn Wolff, Gründer und Geschäftsführer der mymoria-Gruppe, sieht hier Bedarf: „Für Hinterbliebene es ist eine enorme Erleichterung, wenn Verstorbene zu Lebzeiten ihre Bestattung geplant und im besten Fall finanziell geregelt haben. Um eine Bestattung, die immer mit Kosten verbunden ist, kommt man in Deutschland nicht herum. Wir stellen bei unseren Vorsorgen fest, dass die Finanzierung nur bei 50 Prozent der Kunden klar geregelt ist.“

Dabei seien die Möglichkeiten zur finanziellen Vorsorge für die eigene Bestattung vielfältig: Ob Sterbegeldversicherung, Treuhandkonto, Sterbekasse oder Lebensversicherung, es ließen sich immer den eigenen Möglichkeiten und Wünschen angepasst individuelle Lösungen finden. Vorbildlich seien hier die Thüringer, so Wolff, von denen fast 70 Prozent die Kostenübernahme zu Lebzeiten organisiert haben. Schlusslicht im Ländervergleich ist übrigens Hamburg, wo nur knapp zehn Prozent ihre Bestattung finanziell abgesichert haben. Bei den fünf größten Städten führt Berlin die Rangliste an, hier haben 46 Prozent der Vorsorgenden die Kostenübernahme geregelt (siehe Grafiken und Tabellen Länder- und Städtevergleich*).

Immerhin 20 Prozent der Menschen, die bei mymoria eine Bestattungsvorsorge einrichten, geben an, die Finanzierung noch regeln zu wollen. Gut ein Drittel sieht keinen Bedarf oder geht davon aus, dass die Familie dafür aufkommen wird. In Deutschland ist die Familie verpflichtet, die Kosten der Bestattung zu tragen. Dies ist im Bürgerlichen Gesetzbuch kurz und knapp geregelt: „Der Erbe trägt die Kosten der Beerdigung des Erblassers.“ Das Sozialamt unterstützt nur dann, wenn die Angehörigen diese nicht selbst übernehmen können.

*Basis der Datenauswertung sind knapp 2000 Bestattungsvorsorgen im Online-Portal von mymoria.

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Vorsorgen mit mymoria

Im aktuellen Vorsorge-Leitfaden von mymoria finden Interessierte Vordrucke und Formulare zu allen wichtigen Vorsorgedokumenten für Pflege, Nachlass und Bestattung. Schritt für Schritt führt der Leitfaden durch Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Co.

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Als Ergänzung zum Leitfaden hat mymoria das Vorsorgeportal entwickelt. Unter www.mymoria.de/vorsorge/ lässt sich die Vorsorge einfach digital und vollkommen kostenlos regeln: von der Auswahl der Bestattungsart, Benennung einer Vertrauensperson, bis zu finanziellen Vorsorgemöglichkeiten.

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Über mymoria

mymoria bietet Hinterbliebenen und Vorsorgenden unter https://www.mymoria.de seit 2016 die Möglichkeit, online eine vollumfängliche Bestattung zu planen und zu beauftragen, und das bei voller Kostentransparenz. In gewohnter Umgebung und im geschützten Raum können sie sich intuitiv alle für die gewünschte Bestattung benötigten Dienstleistungen und Produkte zusammenstellen. Seit 2020 bietet mymoria seine Services auch in Bestattungsboutiquen an und baut ein Filialnetz über ganz Deutschland auf. Für größtmögliche Sicherheit sind alle Standorte mit Luftfiltern ausgestattet. Ein eigener deutschlandweiter Überführungsservice unterstützt die Wachstumsstrategie zum Marktführer. Das Unternehmen wurde 2015 in Berlin gegründet. Mit den beiden Geschäftsführern Björn Wolff und Felix Maßheimer besteht das Team aktuell aus rund 100 Mitarbeitern – Tendenz steigend.

Pressekontakt mymoria:

Hans Hendrik Falk
Tel: +49 151 678 236 07
E-Mail: pr@mymoria.de


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