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by Mario Rui Andre
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    Nachhaltigkeit: mymoria ist klimafreundlicher Bestatter

Nachhaltigkeit

mymoria ist klimafreundlicher Bestatter

Der Klimawandel und der weltweit zu hohe CO2-Ausstoß ist aktuell zwei der wichtigsten Themen. Auch mymoria will die CO2-Emissionen des Unternehmens möglichst reduzieren.

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(Tagesschau vom 26.11.2019)

Eine Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen besteht darin, Emissionen zu vermeiden. Wir bei mymoria tun dies zum Beispiel, indem wir bei unseren wöchentlichen Team-Lunch vegetarisch oder vegan kochen, nach Möglichkeit unsere Geschäftsreisen mit der Bahn machen und viele Meetings virtuell durchführen. Zusätzlich beziehen wir für unser Büro Ökostrom und achten ganz allgemein darauf, nicht genutzte elektrische Geräte auszuschalten und nicht unnötig zu heizen. Der Großteil der Kollegen kommt täglich mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ins Büro.

Dies sind kleine, aber wichtige Schritte, die jeder machen kann. Ein weiterer Weg für uns als Unternehmen Verantwortung zu übernehmen, ist Emissionen zu kompensieren, die wir trotz aller Maßnahmen ausstoßen. Dafür haben wir berechnet, wie hoch unsere jährlichen Emissionen ausfallen. Nicht nur die Emissionen aus Strom und Gas, die in unseren Büroräumen angefallen sind, wurden dafür erfasst, sondern auch die Emissionen, die aus unserer Nutzung von Cloud-Computing-Plattformen resultieren, die wir benötigen, um unsere Website zu betreiben.

Diese Berechnungen haben wir uns von CO2OL, einem Spezialist für betrieblichen Klimaschutz und Teil der ForestFinest Consulting GmbH, bestätigen lassen. In Summe sind durch die Aktivitäten von mymoria 28,846 Tonnen CO2e entstanden. Für etwas mehr als diese Menge haben wir nun Emissions-Zertifikate erworben.

Mit dem Kauf dieser Zertifikate unterstützt man verschiedene Projekte, die die Reduktion von Emissionen zum Ziel haben. mymoria hat sich dabei für ein regionales Projekt entschieden – die Wiedervernässung von Mooren in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Moore und Wälder sind wichtige CO2-Speicher und stabilisieren unser Klima. Durch die Trockenlegung von Mooren wird nicht nur CO2 freigesetzt, sondern wichtige Ökosysteme zerstört. Die Folge: wertvolle Horte der Artenvielfalt gehen verloren.

Im Rahmen des Projektes werden Moorflächen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte wiedervernässt. Auch in Brandenburg, einem der moorreichsten Länder Deutschlands, sind die entwässerungsbedingten Emissionen aus Mooren eine der Hauptquellen für die Freisetzung von Treibhausgasen. So übersteigen sie sogar die jährlichen Emissionen des gesamten Straßenverkehrs. In dem Projektgebiet, der Rehwiese bei Nassenheide im Landkreis Oberhavel in Brandenburg, werden Moorböden wieder mit mehr Wasser versorgt und damit die Emission gestoppt bzw. stark reduziert.

Das Projekt entspricht den offiziellen Standards CCBA und VCS sowie dem MoorFutures Standard.

Du findest den Ansatz richtig und willst unserem Beispiel folgen?

1. Reduziere deinen Klima-Fußabdruck

Wechsel deinen Stromanbieter und entscheide dich für einen Ökostrom-Anbieter, reduziere deine Flugreisen, lass das Auto öfters stehen oder zieh einen Pullover an, statt die Heizung aufzudrehen.

2. Ändere deinen Standard

Statt davon auszugehen, dass ein Gericht mit Fleisch die Norm ist, entscheide dich doch für vegetarische Speisen und betrachte Fleisch- und Milchprodukte als etwas Besonderes.

3. Kenne deine Emissionen

Berechne deine Emissionen, die sich trotz Einsparungen nicht vermeiden lassen, und kompensiere diese entsprechend.

Bei unseren Produkten bieten wir auch zahlreiche klimafreundliche Produkte an. Erstelle dir gerne ein kostenloses und unverbindliches Angebot und informiere dich hier.

Erhalten Sie ein unverbindliches Angebot für eine Bestattung

Dieses Projekt wird kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
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