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    Weniger Frauen sorgen vor: Selbstbestimmt Abschied nehmen

Weniger Frauen sorgen vor

Selbstbestimmt Abschied nehmen

Aktuelle Zahlen zeigen, dass mehr Männer als Frauen eine Bestattungsvorsorge abschließen – dabei kommt diese allen zugute. Deshalb schenkt mymoria Frauen, die sich am Weltfrauentag im kostenlosen Vorsorgeportal registrieren eine Vorsorgeleitfaden.

Berlin, 3. März 2020. Die User der Webseite mymoria.de sind weiblich. Zahlen für das Jahr 2019 zeigen, dass ganze 62 % der Interessenten des Bestattungshauses mymoria Frauen sind. Die meisten Vorsorgen werden allerdings von Männern abgechlossen. In einer Studie von 2016 zeigte sich ein ähnliches Bild, gerade die finanzielle Vorsorge wurde hauptsächlich von Männern getätigt. Zum Weltfrauentag erhalten weibliche Kundinnen einen kostenlosen mymoria Vorsorge-Leitfaden.

Am Sonntag soll die Gleichberechtigung aller Geschlechter sowie die Emanzipation von Frauen gefeiert werden. Zwar ist die Egalität von Frau und Mann im Grundgesetz vorgeschrieben, dies ist in vielen Bereichen aber leider noch nicht der Fall. Sowohl die Besetzung von Vorstandspositionen, die vergleichbare Entlohnung als auch die Arbeitsaufteilung von unbezahlten Tätigkeiten ist nach Geschlecht nach wie vor ungleich verteilt.

Auch beim Thema Tod zeigen sich geschlechtsspezifische Unterschiede. Obwohl Frauen eine höhere Lebenserwartung als Männer aufweisen und somit eher die letzten Lebensjahre ohne die Unterstützung ihres Partners auskommen müssen, zeigte eine von mymoria beauftragte Umfrage, dass weniger Frauen als Männer eine Bestattungsvorsorge treffen. 22,9 % der Männer und 18,5 % der Frauen verfassen ein Testament. Während 17,6 % der Männer eine Sterbegeldversicherung abschließen, um die Bestattung finanziell abzusichern, tun dies nur 9,7 % der Frauen. Eventuell versteckt sich hier ein Hinweis darauf, dass in Deutschland immer noch hauptsächlich Männer für die finanzielle Verwaltung in Familien zuständig sind. Eine umfassende Vorsorge kommt allerdings allen Personen zugute.

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Aktuelle Zahlen des Unternehmens bestätigen diese Umfrage. 2019 wurden die Vorsorgeabschlüsse mehrheitlich von Männern getätigt. 52,9 % der Vorsorgenden sind Männer, 47,1 % sind Frauen. Auffällig dabei ist, dass das Interesse an Informationen zum Thema Bestattung durchaus auch bei Frauen besteht. Die User der Webseite bestehen zu 40 % aus Männern und zu 60 % aus Frauen. Häufig sind es gerade Frauen, die Verwandtschaftsbeziehungen pflegen und somit auch Augenmerk auf einen möglichen Abschied und die damit verbundenen Regelungen richten. Das Thema Vorsorge kann hier enorm weiterhelfen, da durch die Absicherung der eigenen Wünsche eine individuell gestaltete Beisetzung möglich ist und Hinterbliebene entlastet werden, sodass ihnen die nötige Zeit zur Trauer bleibt.

mymoria findet es wichtig, einen neuen Umgang mit dem Tod zu finden. Kommunikation darüber ist unumgänglich, damit alle Menschen einen selbstbestimmten Abschied vom Leben nehmen können. Zum Weltfrauentag schenkt das Bestattungshaus jeder Frau, die sich am 8. März 2020 im kostenlosen Vorsorgeportal unter https://www.mymoria.de/de/bestattungsvorsorge-planen registriert, zusätzlich einen gratis mymoria Vorsorge-Leitfaden in aktualisierter Auflage. Dieser beinhaltet wichtige Informationen sowie alle Formulare, die für die Vorsorge vonnöten sind, inklusive Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung.

Pressekontakt

Svenda Zink
Tel: +49 30 288 856 18
E-Mail: pr@mymoria.de

Über mymoria

mymoria bietet Hinterbliebenen und Vorsorgenden unter www.mymoria.de erstmals die Möglichkeit, online eine vollumfängliche Bestattung zu planen und zu beauftragen, und das bei voller Kostentransparenz. In gewohnter Umgebung und im geschützten Raum können sie sich intuitiv alle für die gewünschte Bestattung benötigten Dienstleistungen und Produkte zusammenstellen. Damit möchte mymoria die Bestattungsindustrie digitalisieren. Das Unternehmen wurde 2015 in Berlin gegründet. Mit den beiden Geschäftsführern Björn Wolff und Felix Maßheimer besteht das Team aktuell aus rund 30 Mitarbeitern – Tendenz steigend.

Erhalten Sie ein unverbindliches Angebot für eine Bestattung

Dieses Projekt wird kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
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