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    Über den Tod spricht man: mymoria für die Anzeige des Jahres 2019 ausgezeichnet

Über den Tod spricht man

mymoria für die Anzeige des Jahres 2019 ausgezeichnet

mymoria will den Tod enttabuisieren. Dies ist auch Ziel der Kampagne „Über den Tod spricht man“, die jetzt als Anzeige des Jahres 2019 ausgezeichnet wurde.

Berlin, den 20.05.2020. Die Kampagne des Bestattungsunternehmens mymoria belegt den zweiten Platz bei der „Anzeige des Jahres 2019“. Die ausgezeichnete Kampagne „Über den Tod spricht man“ stammt aus der Feder der THEO Werbeagentur. Die Illustrationen stellen einen ehrlichen Zugang zum Thema Bestattung her und integrieren die traditionellen Motive von Tod und Beisetzung in die Lebenswelt einer modernen Gesellschaft.

Der Titel „Anzeige des Jahres“ wird nach Ablauf jedes Kalenderjahres von einer Jury, bestehend aus ADC-Mitgliedern sowie Marketing- und Verlagsexperten, gekürt und findet für das Jahr 2019 bereits zum 35. Mal statt. Der Wettbewerb verdeutlicht die Kreativität der Zeitungswerbung und will Klarheit, Ideenreichtum und Gestaltung miteinander verknüpfen. Die Kampagne für das Bestattungsunternehmen mymoria konnte die Jury nun überzeugen und wurde mit Silber ausgezeichnet.

Die Anzeigenkampagne wurde im vergangenen Jahr in Printmedien wie die Zeit oder dem Tagesspiegel veröffentlicht und stellt die Enttabuisierung von Tod und Bestattung in den Fokus. „Sie buchen Ihre Reisen online. Warum nicht auch die letzte?“ Diese Formulierung auf einem Reisewagenmotiv mag im ersten Moment unbequem aufstoßen, allerdings wird so auch ein gesellschaftlicher Entwicklungsprozess verdeutlicht, über den es sich nachzudenken lohnt. Die Kampagne mit ihren unterschiedlichen Motiven verdeutlicht die Leitlinien des modernen Bestattungshauses mymoria: Bestattungen plant man von zu Hause aus und bei voller Kostentransparenz. Um den gesellschaftlichen Umgang mit dem Tod zu modernisieren und das Thema ehrlicher in den öffentlichen Diskurs einzubinden, ist allerdings auch ein Maß an Provokation als stilistisches Mittel vonnöten.

Der Juror Hermann Waterkamp erklärt, dass die Anzeige mit bekannten Motiven „ein für jeden relevantes, aber mit falschen Tabus belegtes Thema gut adressiert. Ganz klar und geradeaus – ohne falsches Pathos und Betroffenheits-Sülze. Dafür mit gut geschriebenen Zeilen, markanten Illustrationen und gerne auch mit einer Prise schwarzen Humors. Das ist gut, denn Sterben gehört zum Leben und ist schon traurig genug.“

Die klare Kommunikation zeigt sich in der gesamten Ausgestaltung des Bestattungsunternehmens. Das Motto #wirsprechendrueber soll einen Wandel bewirken, sodass sowohl allgemeine Bedürfnisse der Zeit, aber auch individuelle Wünsche von Hinterbliebenen und Vorsorgenden gehört und ernst genommen werden.

Zusätzliches Material: Hochaufgelöste Anzeigenmotive zum Download

Pressekontakt

Svenda Zink
Tel: +49 30 288 856 18
E-Mail: pr@mymoria.de

Über mymoria

mymoria bietet Hinterbliebenen und Vorsorgenden unter www.mymoria.de erstmals die Möglichkeit, online eine vollumfängliche Bestattung zu planen und zu beauftragen, und das bei voller Kostentransparenz. In gewohnter Umgebung und im geschützten Raum können sie sich intuitiv alle für die gewünschte Bestattung benötigten Dienstleistungen und Produkte zusammenstellen. Damit möchte mymoria die Bestattungsindustrie digitalisieren. Das Unternehmen wurde 2015 in Berlin gegründet. Mit den beiden Geschäftsführern Björn Wolff und Felix Maßheimer besteht das Team aktuell aus rund 30 Mitarbeitern – Tendenz steigend.

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Dieses Projekt wird kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
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