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    Tag des Baumes: Nachfrage nach Baumbestattungen steigt

Tag des Baumes

Nachfrage nach Baumbestattungen steigt

In den vergangenen Jahren ist die Nachfrage nach alternativen Bestattungsarten größer geworden. Gerade die Baumbestattung wird in Deutschland immer häufiger als Bestattungsart gewählt.

Berlin, den 24.04.2020. Am 25. April findet der diesjährige Tag des Baumes statt. In der Bestattungsbranche weisen Baumbestattungen eine wachsende Popularität auf. 37% aller bei mymoria beauftragten Beisetzungen sind Baumbestattungen und sie verzeichnen im Vergleich zu allen anderen Bestattungsarten das größte Nachfragewachstum.

Der Tag des Baumes findet in Deutschland am 25. April statt und soll das Bewusstsein für die Bedeutung von Wäldern für Mensch und Wirtschaft stärken. Zu diesem Anlass hat das Bestattungshaus mymoria die aktuelle Verteilung der Bestattungsarten verglichen.

39% der von mymoria durchgeführten Beisetzungen sind Urnenbestattungen, direkt gefolgt von den Baumbestattungen, die 37% ausmachen. Deutlich seltener werden Seebestattungen angefragt – nur jeder Fünfte entscheidet sich für diese Beisetzungsform. Auffällig ist zuletzt, dass nur knapp 4% der von mymoria begleiteten Beisetzungen der traditionellen Erdbestattung entsprechen.

In den letzten Jahren haben gerade alternative Bestattungsarten wie die See- und die Baumbestattung an Beliebtheit gewonnen. Vergleicht man die prozentualen Verteilungen der von mymoria organisierten Bestattungen in 2019 mit dem Vorjahr, wird vor allem die wachsende Bedeutung von Baumbestattungen deutlich. Mit einem Wachstum von knapp 5% stieg die Nachfrage nach Baumbestattungen wie die keiner anderen Bestattungsart an. Hier erkennt auch der Gründer und Geschäftsführer von mymoria, Björn Wolff, eine Tendenz: „Alternative Bestattungsarten verzeichnen wir als den Trend der letzten Jahre und speziell die Baumbestattung ermöglicht hier eine sehr schöne Bestattungsart ohne die Folgekosten eines klassischen Friedhof-Grabes.“

Als modernes Bestattungshaus will mymoria diverse Gestaltungsangebote zur Verfügung stellen, damit Hinterbliebene und Vorsorgende den letzten Abschied individuell nach den eigenen Wünschen ausrichten können. Neben unterschiedlichen Bestattungsarten können Urne oder Sarg, die Musik während der Trauerfeier, die Einladungskarten oder auch der digitale Nachlass nach den eigenen Vorstellungen gestaltet werden.

Pressekontakt

Svenda Zink
Tel: +49 30 288 856 18
E-Mail: pr@mymoria.de

Über mymoria

mymoria bietet Hinterbliebenen und Vorsorgenden unter www.mymoria.de erstmals die Möglichkeit, online eine vollumfängliche Bestattung zu planen und zu beauftragen, und das bei voller Kostentransparenz. In gewohnter Umgebung und im geschützten Raum können sie sich intuitiv alle für die gewünschte Bestattung benötigten Dienstleistungen und Produkte zusammenstellen. Damit möchte mymoria die Bestattungsindustrie digitalisieren. Das Unternehmen wurde 2015 in Berlin gegründet. Mit den beiden Geschäftsführern Björn Wolff und Felix Maßheimer besteht das Team aktuell aus rund 30 Mitarbeitern – Tendenz steigend.

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Dieses Projekt wird kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
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