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    Ein letztes Wort: Neuer Brief-Service von mymoria ermöglicht das Versenden von Briefen nach dem eigenen Tod

Ein letztes Wort

Neuer Brief-Service von mymoria ermöglicht das Versenden von Briefen nach dem eigenen Tod

Der neue Brief-Service von mymoria ermöglicht Vorsorgenden das Verfassen von Briefen an Ihre Liebsten, die nach dem Tod an diese versendet werden.

Berlin, den 02.07.2020. Das Bestattungshaus mymoria veröffentlicht ein neues Vorsorge-Feature, welches erlaubt, Briefe an die Hinterbliebenen zu schreiben, die nach dem Todesfall verschickt werden. Das Vorsorgeportal wird neben Wünschen zu Bestattungsvorsorge, Patientenverfügung und anderen wichtigen Unterlagen somit um ganz persönliche Nachrichten ergänzt.

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Ein letzter Gruß, ein Gedanke, der einem auf dem Herzen liegt oder ein Glückwunsch zum Jahrestag – ein Brief kann in vielen Situationen eine persönliche Bindung stärken und auch nach dem Todesfall kann so eine emotionale Erinnerung wachgerufen werden. Das Bestattungshaus mymoria hat sein Vorsorgeportal deshalb um den neuen Brief-Service ergänzt, der den Abschied für Vorsorgende vereinfachen soll.

Vorsorgende können in Ruhe von zu Hause aus ihre persönlichen Nachrichten im Portal festhalten und in Schriftart und Schriftfarbe nach Belieben variieren, um eine individuelle Note zu gewährleisten. Sofern der Inhalt und die Formulierungen noch nicht in Gänze den Vorstellungen entsprechen, können Entwürfe gespeichert werden, die später fertiggestellt werden. Damit die Briefe auch bei veränderten Wohnverhältnissen die Hinterbliebenen erreichen, kann optional zusätzlich zur Anschrift die E-Mail-Adresse der adressierten Person angegeben werden. Wann die Briefe abgeschickt werden, liegt im Ermessen der Vorsorgenden. Es kann hier ausgewählt werden, ob dies direkt nach der Bestattung, ein Jahr nach dem Todesfall oder zu einem bestimmten Datum erfolgen soll, um einen letzten Gruß zu versenden.

Die Briefe werden später von mymoria auf schönes Papier gedruckt und an die Lieben verschickt. Damit das Briefgeheimnis gewahrt wird, werden die Nachrichten in der Zwischenzeit unter einer speziellen Letter-ID gespeichert, sodass kein Rückschluss auf die jeweiligen Inhalte zu ziehen ist. Der Kundenservice von mymoria, der im Austausch mit den Hinterbliebenen und Vorsorgenden steht, wird die Briefe im Falle des Todes unter Wahrung der Privatsphäre ausdrucken und zum Versenden vorbereiten. Die Kosten von 1,50 € werden erst beim Anfallen der übrigen Bestattungskosten berechnet.

Damit die Planung der eigenen Bestattung bequem von zu Hause aus und nach dem individuellen Belieben abläuft, bietet das Bestattungshaus mymoria das digitale Vorsorgeportal an. Unter https://www.mymoria.de/de/bestattungsvorsorge-planen können alle Wünsche zu Bestattung, Patientenverfügung oder dem digitalen Nachlass gespeichert und jederzeit aktualisiert werden.

Pressekontakt

Svenda Zink
Tel: +49 30 288 856 18
E-Mail: pr@mymoria.de

Über mymoria

mymoria bietet Hinterbliebenen und Vorsorgenden unter www.mymoria.de erstmals die Möglichkeit, online eine vollumfängliche Bestattung zu planen und zu beauftragen, und das bei voller Kostentransparenz. In gewohnter Umgebung und im geschützten Raum können sie sich intuitiv alle für die gewünschte Bestattung benötigten Dienstleistungen und Produkte zusammenstellen. Damit möchte mymoria die Bestattungsindustrie digitalisieren. Das Unternehmen wurde 2015 in Berlin gegründet. Mit den beiden Geschäftsführern Björn Wolff und Felix Maßheimer besteht das Team aktuell aus rund 30 Mitarbeitern – Tendenz steigend.

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Dieses Projekt wird kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
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