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    Digitalisierung der Trauerfeier: Livestreaming der Beisetzung in Zeiten von Corona

Digitalisierung der Trauerfeier

Livestreaming der Beisetzung in Zeiten von Corona

Wie kann ein Trauernder vom Verstorbenen Abschied nehmen, wenn er nicht vor Ort bei der Trauerfeier oder Bestattung dabei sein kann? mymoria bietet dafür eine Lösung an: Das Livestreaming der Beisetzung für Trauergäste.

Berlin, den 26.03.2020. Die Ausbreitung des Coronavirus erfordert eine Umstellung aller Lebensbereiche – auch Beisetzungen sind von den aktuellen Hürden der Krisensituation betroffen. Liveübertragungen der Bestattungen können in diesen Zeiten eine angemessene und sichere Alternative bieten. Das moderne Bestattungshaus mymoria bietet diese bereits seit 2017 an und weiß: Eine Digitalisierung ist auch in der Bestattungsbranche möglich.

Home Office, Lehrstoff, Essens- und Warenlieferungen sowie Kommunikation allgemein sind einige Gebiete, die die Relevanz einer entwickelten Digitalisierung aktuell hervorheben. Neben vielen anderen Themen erzwingt das neuartige Coronavirus auch einen anderen Umgang innerhalb der Bestattungskultur. Von Trauerfeiern wird aktuell abgeraten, in einigen Gemeinden sind sie derzeit komplett untersagt. Sie sollen möglichst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen oder wenn überhaupt, im engsten Angehörigenkreis ausgeführt werden. Diese Situation stellt für viele Hinterbliebene während der schwierigen und emotionalen Zeit eine zusätzliche Belastung dar. Liveübertragungen der Beisetzungen können sich daher aktuell als eine wichtige Alternative erweisen.

Das Bestattungshaus mymoria hält eine Digitalisierung der Bestattungsbranche schon lange für möglich und notwendig. Eine globalisierte Welt erfordert, dass ein Austausch über Länder und Staatengrenzen hinweg möglich ist. Gerade jetzt muss aber auch dafür Sorge getragen werden, dass die Ausbreitung der Corona-Infektionen eingedämmt wird und Beisetzungen sowie Trauerfeiern sicher und geschützt ablaufen. Das Livestreaming von Bestattungen ermöglicht, dass auch Risikogruppen, größere Personengruppen oder Personen, die allgemein nicht vor Ort sein können, einer Trauerfeier beiwohnen.

mymoria bietet seit 2017 Liveübertragungen von Beisetzungen an, um den individuellen Wünschen von Hinterbliebenen und Vorsorgenden gerecht zu werden. Angehörige können in einem geschützten Bereich auf www.mymoria.de bestimmen, wem sie Zugang zum Livestream gewähren. Eingeladene Personen erhalten daraufhin via E-Mail oder mit einer Trauerkarte den Link zur Übertragung zugeschickt. Außerdem kann individuell abgestimmt werden, ob im Nachhinein ein Online-Video in Kombination mit der digitalen Kondolenzseite zur Verfügung gestellt werden soll. Das Livestreaming ist Teil von mymorias Bestattungsboutique für individuelle Bestattungen.

Zusätzliches Material:

Video zum Livestreaming
Bildmaterial

video

Pressekontakt

Svenda Zink
Tel: +49 30 288 856 18
E-Mail: pr@mymoria.de

Über mymoria

mymoria bietet Hinterbliebenen und Vorsorgenden unter www.mymoria.de erstmals die Möglichkeit, online eine vollumfängliche Bestattung zu planen und zu beauftragen, und das bei voller Kostentransparenz. In gewohnter Umgebung und im geschützten Raum können sie sich intuitiv alle für die gewünschte Bestattung benötigten Dienstleistungen und Produkte zusammenstellen. Damit möchte mymoria die Bestattungsindustrie digitalisieren. Das Unternehmen wurde 2015 in Berlin gegründet. Mit den beiden Geschäftsführern Björn Wolff und Felix Maßheimer besteht das Team aktuell aus rund 30 Mitarbeitern – Tendenz steigend.

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Dieses Projekt wird kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
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