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Risikolebensversicherung: Versicherung für den Todesfall

Viele Menschen überlegen, wie sie Familie oder Angehörige im Todesfall absichern können. Die Versicherungsgesellschaften haben für diesen Fall verschiedene Produkte im Angebot, zu denen unter anderem die Risikolebensversicherung zählt. Die Funktionsweise der Risikolebensversicherung ist den meisten Menschen jedoch nicht bekannt. Außerdem wissen zahlreiche Verbraucher nicht genau, wann sich eine Risikolebensversicherung lohnt. Wir erklären, wann der Abschluss einer solchen Versicherung sinnvoll ist.

Was ist eine Risikolebensversicherung?

Bei der Risikolebensversicherung handelt es sich um eine Versicherung, die den eigenen Todesfall absichert. Verstirbt die versicherte Person, erhält der Begünstigte aus der Versicherung die sogenannte Todesfallsumme. Bei dieser Summe handelt es sich um den Betrag, der im Vertrag festgeschrieben wurde. Die Todesfallsumme wird nur gezahlt, wenn der Todesfall der versicherten Person eintritt. Für das abgesicherte Risiko muss jeden Monat ein Beitrag an die Versicherungsgesellschaft gezahlt werden. Die Todesfallsumme der Risikolebensversicherung kann frei gewählt werden, sie sollte jedoch an die persönliche Situation und den jeweiligen Bedarf des Begünstigten angepasst werden. 

Für wen lohnt sich der Abschluss einer Risikolebensversicherung?

Versicherungsgesellschaften bieten die Risikolebensversicherung nahezu jedem Verbraucher an. Sie lohnt sich jedoch insbesondere für Personen mit kleinen Kindern. Ist die Ehefrau nicht berufstätig, bekommt die Familie nach dem Tod des Mannes häufig große finanzielle Probleme. Mit einer entsprechenden Risikoversicherung kann dieser Fall abgesichert werden. Die Lebensversicherung ist ebenfalls sinnvoll, wenn eine Baufinanzierung abgeschlossen wurde. In so einem Fall bietet sich eine Versicherung mit fallender Todesfallsumme an.


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Der Versicherung den Todesfall melden

Nach dem Tod der versicherten Person sollten Hinterbliebene schnell handeln. Viele Versicherungen möchten innerhalb weniger Tage über den Tod der versicherten Person informiert werden. Üblich ist meist eine Frist von drei Tagen. Die meisten Versicherungen wollen zusätzlich über die Todesursache in Kenntnis gesetzt werden, denn bei einem Freitod zahlt die Versicherungsgesellschaft häufig nicht. Auch die ursprünglich abgeschlossene Police muss den meisten Gesellschaften vorgelegt werden. 

Wann wird die Risikolebensversicherung ausgezahlt?

Der Zeitpunkt der Auszahlung der Versicherungssumme variiert. Die Versicherung wird ausgezahlt, wenn alle Auszahlungsvoraussetzungen erfüllt sind. Grundsätzlich hat jede Risikolebensversicherung eine festgelegte Laufzeit. Verstirbt die versicherte Person während der Laufzeit, sollten Hinterbliebene die Auszahlungsvoraussetzungen prüfen. Die Versicherungsgesellschaft zahlt beispielsweise nicht, wenn die versicherte Person Selbstmord begangen hat oder an einer Krankheit gestorben ist, die zum Zeitpunkt des Abschlusses der Versicherung bereits bestand. Verstirbt die versicherte Person nach Ende der Laufzeit, besteht ebenfalls kein Anspruch auf Auszahlung. In manchen Fällen bekommen Versicherte zum Ende der Laufzeit einen Teil ihrer Beiträge zurück. Das muss jedoch in der Versicherungspolice festgelegt worden sein.



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