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Vorsicht Feiertag! – Der Tag der Arbeit kann tödlich sein

Das sprichwörtliche „zu Tode arbeiten“ ist für die meisten am 1. Mai nicht möglich, weil es ein Feiertag ist. Aber am Tag der Arbeit ist die Wahrscheinlichkeit zu sterben größer als an den Arbeitstagen danach. Rund 1.000 Menschen sterben jährlich bei Unfällen bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin. Hingegen kommen bei Unfällen in der Freizeit und im Haushalt fast 20-mal mehr Menschen ums Leben.

Wie Menschen den häufigsten Todesursachen an Feiertagen aus dem Weg gehen können, haben wir in diesen Tipps zusammengefasst:

Kein Heimwerken am Feiertag

Manch einer möchte den freien Tag nutzen, um zu Hause zu werkeln. Aber rund 9.000 Menschen im Jahr sterben bei einem Unfall im Haushalt, die meisten bei Stürzen. Der wackelige Stuhl auf dem Tisch, um die Leiter nicht aus dem Keller holen zu müssen, ist keine gute Idee. Und jemanden fragen, der sich damit wirklich auskennt, ist meist gesünder und kann Leben retten.

Vorsicht bei Freizeitaktivitäten

Der 1. Mai lädt viele dazu ein, sich bei Sport und Ausflügen zu entspannen. Aber bei Unfällen in der Freizeit sterben jährlich fast 10.000 Menschen, sei es beim Sport, Baden oder Wandern. Wie beim Heimwerken im Haushalt kann Selbstüberschätzung auch in der Freizeit zu Unfällen führen. Bewegung ist zwar grundsätzlich gesund sollte aber nicht übertreiben werden.

Nicht mit Kühen anlegen

Und wenn es am 1. Mai doch das Wandern in den Bergen oder über Wiesen sein muss, sollten Wanderer und Spaziergänger Kühe meiden. Diese sind grundsätzlich friedliche Tiere. Aber wie zwischen Menschen, kann es auch zwischen Mensch und Tier zu Missverständnissen kommen. Jährlich kommt es zu rund 5.000 solcher Zusammenstöße, immerhin jeder tausendste endet tödlich.


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Das Motorrad stehen lassen

Im Frühjahr hat die Motorradsaison wieder begonnen. Regelmäßig steigen bei schönem Wetter die Zahlen für Motorradunfälle mit Todesfolge drastisch an. Im gesamten Jahr 2015 verunglückten 639 Biker tödlich. Im Jahr 2016 gab es an einem Frühjahrswochenende allein 19 Tote Motorradfahrer. Auch wenn es am 1. Mai deutschlandweit sonnig und teilweise bis zu 20 Grad warm werden soll, sind vielleicht Auto, Bus oder Bahn die besseren Verkehrsmittel für Ausflügler.

Insgesamt sterben jährlich rund 900.000 Menschen in Deutschland. Die häufigsten Todesursachen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Fast 40 Prozent aller Todesfälle sind darauf zurückzuführen. Oft sind mangelnde Bewegung, Stress, Rauchen oder ungesunde Ernährung Ursachen für diese Krankheiten. Krebs ist die Todesursache Nummer 2. Ein Viertel aller Verstorbenen, rund 220.000 Menschen, erliegt einem Krebsleiden. Häufigste Einzeldiagnose bei Frauen ist Brustkrebs, Männer sterben am häufigsten an Lungen- und Bronchialkrebs und Prostatakrebs.



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