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Dieselskandal sorgt für Boom bei Bestattungsvorsorge

Digitales Bestattungshaus mymoria erlebt wegen Stickoxid-Belastung sprunghaften Anstieg der Anfragen nach Vorsorge und fordert Unterstützung von der Bundesregierung

Seit dem Bekanntwerden, dass die erhöhten Belastungen durch Stickoxide in Großstädten nicht kurzfristig verringert werden, entscheiden sich immer mehr Betroffene für eine Bestattungsvorsorge. Beim ersten digitalen Bestattungshaus mymoria sind in den letzten Wochen die Online-Anfragen nach Bestattungsvorsorgen um mehr als 300 Prozent gestiegen.

Stickoxide stehen im Verdacht, tödliche Krankheiten auszulösen. Weil die Autoindustrie die Dieselfahrzeuge mit erhöhtem Ausstoß von Stickoxiden nicht nachrüsten und sauberer machen möchte und auch die Städte bisher keine Fahrverbote durchsetzen, sorgen betroffene Bürger für die Folgen dieser Versäumnisse vor. Bei mymoria planen viele von ihnen online ihre Bestattungen nach eigenen Wünschen. Im voraussichtlich frühzeitigen Sterbefall sind so die Angehörigen entlastet, weil alle schwierigen Entscheidungen zur Bestattungsart, dem Sarg, der Urne bis hin zum Blumenschmuck schon vorab getroffen wurden.


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Ein neuer mymoria-Kunde, der am Neckartor in Stuttgart wohnt, eine der schmutzigsten Straßen Deutschlands, erklärt seine Motivation: “Offensichtlich ist die Stickoxid-Belastung in meiner Straße besonders hoch. Außerdem rauche ich gerne auf meinem Balkon zur Straße raus und schlafe bei offenem Fenster. Statistisch geht es mit mir also bald zu Ende, darauf möchte ich mich und meine Angehörigen mit einer Planung meiner Bestattung vorbereiten. Bei mymoria musste ich dafür nicht mal meine Wohnung verlassen."

Björn Krämer, Gründer und Geschäftsführer von mymoria, sagt: “Wenn die Bundesregierung es schon nicht schafft, die Autoindustrie zum Nachrüsten der dreckigen Dieselfahrzeuge zu bewegen, sollte sie die betroffenen Menschen wenigstens bei den Folgen entlasten und sie bei Bestattungsvorsorge und Bestattungen finanziell unterstützen. Wir sind jederzeit zu Gesprächen mit dem Gesundheitsminister Jens Spahn bereit."



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