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Die legendärsten Film-Tode aller Zeiten

Gute Filme schaffen es, dass wir eine Verbundenheit zu den Charakteren aufbauen, uns mit ihnen identifizieren und mitfiebern. Der Tod einer lieb gewonnenen Figur führt dann erst Recht zu einer unvergesslichen emotionalen Achterbahnfahrt. Die traurigsten, dramatischsten und unvergesslichsten Film-Tode haben wir für euch mal in einer Liste zusammengestellt – holt schon mal die Taschentücher raus!

König der Löwen (1994)

Disney berührt seit jeher Groß und Klein mit legendären Film-Toden wie in „Bambi“ oder „Cap und Capper“. Und grade wenn man denkt, dass es nicht mehr schlimmer geht, kommt Disney mit einem weiteren Blockbuster um die Ecke und traumatisiert eine ganze Generation. Auslöser ist der tragische Tod des Königs Musafa, Vater des kleinen Löwen Simba. Hilflos musste Simba mitansehen, wie sein Onkel Scar seine Familie zerstört und Musafa in die Tiefen einer Büffelschlucht stürzen lässt. Zu allem Übel wird der kleine Simba zusätzlich ins Exil geschickt und als wären Eltern an dieser Stelle nicht schon genug damit bestraft, ihr eigenes Schluchzen in Zaum zu halten, werden sie auch noch mit schlaflosen Nächten bestraft, in denen ihre Kinder von schlimmen Alpträumen aufwachen. Immerhin lernt Simba durch den Tod seiner Eltern frühzeitig, dass alles dem Kreislauf des Lebens unterworfen ist und kehrt als rechtmäßiger Thronfolger in sein Königreich zurück. Ende gut, alles gut.


Titanic (1998)

Die Liebesgeschichte der wohlhabenden Rose (Kate Winslet) und des armen Künstlers Jack (Leonardo DiCaprio), die auf dem Kreuzfahrtschiff Titanic im gleichnamigen Film aufeinandertreffen, ist legendär. Nach dem dramatischen Schiffbruch gelingt es den Verliebten, sich im eisigen Meer an eine treibende Tür zu klammern, die jedoch augenscheinlich nicht beide über Wasser halten kann. Jack opfert sich schließlich und erfriert im Meer, um seine geliebte Rose zu retten. „Es wär doch Platz für beide auf der Tür gewesen“ hört man so manchen Zuschauer an dieser Stelle verzweifelt jammern – auch wenn man den Film schon zum gefühlt hundertsten Mal gesehen hat. Immerhin überlebt Rose Das Titanic-Unglück und kann die Geschichte ihrer großen Liebe weitererzählen. 


The Green Mile (1999)

Gefängniswärter Paul (Tom Hanks) hat schon viele Insassen durch die sogenannte „Green Mile“, den Todestrakt gehen gesehen, doch Insasse John Coffey (Michael Clarke Duncan), der des Mordes und Vergewaltigung zweier Schwestern beschuldigt wird, sitzt zu Unrecht in der Todeszelle. Durch seine besonderen Fähigkeiten und sein liebeswertes Verhalten gewinnt er schließlich nicht nur die Herzen der Wärter, sondern auch besonders die der Kinozuschauer. Als Wärter Paul letztendlich gezwungen ist, den Befehl für Johns Hinrichtung zu geben und dieser auf dem elektrischen Stuhl stirbt, fließen nicht nur bei den Wärtern die Tränen.


Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2014)

Das jüngste Drama in der Liste der traurigsten Filmtode dreht sich um Augustus und Hazel, die beide an Krebs erkrankt sind und sich in einer Selbsthilfegruppe kennenlernen. Anders als es jetzt zunächst scheint, erzählt „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ sowohl humorvoll als auch sehr emotional von einer mutigen, lebensbejahenden und emotionalen jungen Liebe. Gemeinsam durchleben Hazel und Augustus die Höhen und Tiefen ihrer Beziehung – und die ihrer Krankheiten. Doch der Krebs ist hartnäckig und kehrt bei Augustus schlimmer denn je zurück. Kurze Zeit später verstirbt er. Autor John Green behandelt die Thematik Krankheit, Tod und Bestattung dabei weniger bedrückend als hoffnungsvoll und lässt uns mit einem kleinen Lächeln auf dem verweinten Gesicht zurück.



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Pearl Harbour (2001)

Lange bevor die Zuschauer den Angriff der Japaner auf den US-Stützpunkt Pearl Harbour im Jahr 1941 auf der großen Leinwand miterleben, werden sie Zeuge der verstricktesten Dreiecksbeziehung aller Zeiten. Die Krankenschwester Evelyn (Kate Beckinsale) verliebt sich in Kampfpiloten Rafe (Ben Affleck), der jedoch scheinbar bei einem Luftangriff ums Leben kommt, woraufhin sie mit seinem besten Freund Danny (Josh Hartnett) zusammenkommt. Wie es die Dramaturgie verlangt, taucht der vermeintlich tote Rafe wieder auf, als Evelyn bereits verheiratet und schwanger von Danny ist. Doch bevor Rafe etwas Unkluges anstellt, werden er und Danny zu einem Einsatz nach Japan berufen, wobei Danny tragisch ums Leben kommt. Mit seinen letzten Atemzügen bittet er seinen Freund Rafe, sich um seine Frau und sein ungeborenes Kind zu kümmern. Wer bis jetzt noch keine Träne verdrückt hat, wird es spätestens, wenn Rafe mit dem gefallenen Captain Danny in einem Sarg aus Japan zurückkehrt und Evelyn sein Beileid bekunden muss.


Forrest Gump (1994)

Die erstaunliche Lebensgeschichte des Forrest Gump erzählt nicht nur davon, wie er in so ziemlich jedem wichtigen historischen Moment des späteren 20. Jahrhunderts involviert war und damit von den Höhen seines Lebens, sondern ganz besonders auch von den Tiefen. Nicht nur, dass Forrest Gump aufgrund seines niedrigen Intelligenzquotienten gehänselt wurde, sondern er verlor auch so ziemlich jeden Menschen, der ihm nahe stand – angefangen mit seiner geliebten Mutter, die an Krebs verstarb, über seinen „besten guten Freund“ Bubba, der im Krieg in seinen Armen starb, bis hin zu seiner Kindheitsfreundin und großen Liebe Jenny, die den Folgen ihrer AIDS-Erkrankung erlag. Doch die Geschichte des liebenswerten Forrest macht Mut, denn trotz aller Widrigkeiten führt er ein unvergleichliches Leben – und im Notfall läuft er seinen Problemen einfach blitzschnell davon.


Mit dir an meiner Seite (2010)

Verfilmungen der Nicholas Sparks Romane sind ja dafür bekannt, dass die ein oder andere Träne zu erwarten ist, auch wenn man bei „Mit dir an meiner Seite“ zunächst nicht damit rechnet. Die junge und stets rebellierende Ronnie (Miley Cyrus) soll die Sommerferien mit ihrem kleinen Bruder beim Vater Steven (Greg Kinnear), der einst die Familie verließ, in seinem Haus am Meer verbringen. Wie bei Teenagern kaum anders zu erwarten, ist da natürlich Drama vorprogrammiert. Doch Ronnie verliebt sich in Mädchenschwarm Will, durchlebt einen Summer of Love bis der wahre Grund für ihren Aufenthalt bei ihrem Vater bekannt wird: Steven ist krank und verstirbt noch im selben Sommer. Selten wurde eine Beerdigung so schön eingefangen. Als das Licht durch die Fenster der Kirche scheint, die Steven einst erbaute und Ronnie weiß, dass er ihr grade ganz nah ist.


Oben (2009)

So wie wir unsere Liste der legendärsten Film-Tode begonnen haben, beenden wir sie auch: mit einem Disney-Film. Bei dem Meisterwerk „Oben“ scheint es ganz so, als hätten sich die Macher während der Produktion das Ziel gesetzt, den Zuschauer so schnell wie möglich zum Weinen zu bringen. Denn noch bevor das Ehepaar Carl und Elli ihre gemeinsame Weltreise antreten können, auf die sie ihr ganzes Leben hin sparten, wird Elli schwer krank und verstirbt. Das Leben nimmt seinen Lauf, bevor mehrere Umstände den alternden Carl dazu verleiten, tausende Ballons an seinem Haus anzubringen und nach Südamerika zu fliegen. Damit verwirklicht er nicht nur den einst gemeinsamen Traum, sondern begibt sich auch auf eine turbulente Reise mit vielen neuen Freunden und zeigt uns damit, dass auch viel zu frühe Schicksalsschläge ein oft unerwartetes Happy End in sich bergen.



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