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Acht Tipps, um das neue Jahr zu überleben

Neujahrsvorsätze können Leben retten. Rund 900.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland — viele dieser Leben könnten verlängert werden, wenn die Menschen entsprechende Maßnahmen ergreifen würden. Wie man den häufigsten Todesursachen aus dem Weg gehen kann, haben wir in diesen Tipps zusammengefasst.


1. Kommen und bleiben Sie in Bewegung

Die häufigsten Todesursachen in Deutschland sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Fast vierzig Prozent aller Todesfälle sind darauf zurückzuführen. Oft sind mangelnde Bewegung, Stress, Rauchen oder ungesunde Ernährung Ursachen für diese Krankheiten. Dabei kann man dem mit mehr Bewegung ganz leicht vorbeugen. Es muss ja nicht gleich ein Marathon sein — es hilft schon, einfach mal das Auto stehen zu lassen oder es vielleicht sogar ganz abzuschaffen (siehe Punkt 6).

2. Gehen Sie zu Vorsorgeuntersuchungen

Krebs ist die Todesursache Nummer 2. Ein Viertel aller Verstorbenen — jährlich rund 220.000 Menschen — erliegt einem Krebsleiden. Häufigste Einzeldiagnose bei Frauen ist Brustkrebs, Männern sterben am häufigsten an Lungen- und Bronchialkrebs sowie Prostatakrebs. Eine Möglichkeit, wie Sie sich vor solchen Krankheiten schützen können, ist der regelmäßige Gang zu Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen. Je früher eine gesundheitliche Veränderung erkannt wird, desto größer sind auch die Heilungschancen.

3. Hören Sie auf zu rauchen

Wie gerade erwähnt sterben jährlich rund 45.000 Menschen an Lungen- und Bronchialkrebs. Viele dieser tödlichen Erkrankungen werden durch das Rauchen verursacht. Und da das Aufhören bei vielen Rauchern eh weit oben auf der Vorsatzliste steht, sind die Gesundheit und das Am-Leben-bleiben doch gute Gründe, das Vorhaben wirklich umzusetzen. Es reicht übrigens nicht, einfach weniger zu rauchen — nur durch gänzliches Aufhören können Sie Ihre Gesundheit schützen.

4. Nehmen Sie im Haushalt eine Leiter oder gleich den Handwerker

Rund 9.000 Menschen im Jahr sterben bei einem Unfall im Haushalt, die meisten bei Stürzen. Der wackelige Stuhl auf dem Tisch, um die Leiter nicht aus dem Keller holen zu müssen, ist keine gute Idee. Und jemanden fragen, der sich mit handwerklichen Tätigkeiten wirklich auskennt, ist meist gesünder und kann Leben retten. Nicht nur bei Arbeiten an Stromkabeln sind Handwerker eine gute Wahl.


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5. In der Freizeit auch mal frei machen

Bei Unfällen in der Freizeit sterben jedes Jahr fast 10.000 Menschen — sei es beim Sport, Baden oder Wandern. Wie beim Heimwerken im Haushalt kann Selbstüberschätzung auch in der Freizeit zu Unfällen führen. Bewegung schützt zwar vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen (siehe Punkt 1), aber übertreiben Sie es nicht. indem Sie sich körperlich zu sehr verausgaben. Im Zweifel fragen Sie auch für die Freizeitaktivität einen Profi, etwa einen Fitness-Trainer. Der Sport-Profi sorgt nicht nur dafür, dass Sie das richtige Maß finden, sondern er hilft auch, die Sportart richtig zu erlernen und so Verletzungsrisiken zu vermeiden.

6. Fahren Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Im Verhältnis zu Todesfällen in Haushalt und Freizeit gibt es mit rund 3.600 relativ wenig Verkehrstote. Diese ließen sich aber am ehesten vermeiden. Da Sie im Verkehr nicht nur selbst immer vorsichtig fahren müssen, sondern immer auch auf die Achtsamkeit und die Rücksicht der anderen Verkehrsteilnehmer angewiesen sind kann es helfen, umzusteigen. Im Bus und bei Reisen mit der Bahn ist die Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Unfalls weitaus geringer als mit dem Auto im normalen Straßenverkehr.

7. Nicht zu Tode arbeiten

Knapp tausend Menschen kommen jährlich bei Arbeitsunfällen ums Leben. Engagement im Job ist sicher wichtig, aber übertreiben Sie es nicht. Und Arbeitsschutzmaßnahmen sind keine Schikanen — sie können Leben retten.

8. Legen Sie sich nicht mit Kühen an

Kühe sind grundsätzlich friedliche Tiere. Aber — wie zwischen Menschen — kann es auch zwischen Mensch und Tier zu Missverständnissen kommen. Jährlich kommt es zu rund 5.000 Zusammenstößen, immerhin jeder tausendste endet tödlich.




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