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Feuerbestattung: Welche Funktion hat eigentlich der Schamottstein?

Hinterbliebene machen sich oft Sorgen, dass es bei einer Feuerbestattung zur Vertauschung der Asche kommt und der falsche Verstorbene beigesetzt wird. Doch dank des Einsatzes von Schamottesteinen ist eine Verwechslung ausgeschlossen.

Als Schamottsteine werden generell feuerfeste Steine bezeichnet, die im Bau, in Kaminöfen oder Heizungen zum Einsatz kommen. Das feuerbeständige Material leistet aber auch im Krematorium bei Feuerbestattungen einen sinnvollen Dienst.

Wie kann man sicher sein, dass die richtige Asche in die Urne gelangt?

Vor der Kremation wird werden die Daten des Verstorbenen abgeglichen und dem Verstorbenen wird eine einmalige Nummer zugewiesen, die in den Unterlagen sowie dem Einäscherungsverzeichnis vermerkt wird. Diese Identifizierungsnummer wiederum wird zusammen mit der Bezeichnung des Krematoriums auf einen Schamottstein geprägt, der in oder auf den Kremationssarg gelegt wird. Dem Stein können die bis zu 1.300 Grad Celsius im Ofen nichts anhaben. Auch nach der rund sechzig bis neunzig Minuten dauernden Verbrennung ist er gut erhalten. Im Anschluss an den Verbrennungsvorgang werden die Asche und der Stein der Ofenkammer entnommen, die festen Bestandteile wie Knochen in der Mühle gemahlen und die Überreste mitsamt des Steins in der Aschekapsel versiegelt.


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Durch den nummerierte Schamottstein kann die Asche jederzeit dem entsprechenden Verstorbenen eindeutig zugeordnet werden und eine Verwechslung der sterblichen Überreste ist ausgeschlossen. Der Deckel der Aschekapsel, mit dem die Urne dauerhaft verschlossen wird, wird nochmals mit der Einäscherungsnummer sowie den Daten des Verstorbenen, das heißt Name, Geburtsdatum, Sterbedatum sowie Einäscherungsdatum und -ort, versehen. Durch diese Kennzeichnung und den Schamottsein in der Urne kann die Asche auch noch Jahre später identifiziert und dem entsprechenden Verstorbenen zugeordnet werden.




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