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Gunter Gabriel

11.06.1942 - 22.06.2017

"Wenn ich mal sterb, grabt mich untern Asphalt, das finde ich gut, das finde ich stark."

Gunter Gabriel in „Strassenhund“

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Video der Trauerfeier und der Seebestattung

"Kein Sarg, keine Beerdigung" war der Wunsch von Gunter Gabriel, den er zusammen mit anderen Punkten, die ihm wichtig waren, bereits vor seinem Tod festgehalten hat. So konnte die Familie von ihm in der Gewissheit Abschied nehmen, nicht nur ihren sondern auch seinen Wünschen entsprochen zu haben. "Das hat genau zu ihm gepasst", oder "das hätte ihm gefallen" war die einhellige Meinung der Anwesenden. Eine Bestattungsvorsorge abzuschließen ist einfacher als man denkt, vielleicht möchten ja auch Sie seinem Beispiel folgen und für den Fall der Fälle vorsorgen.

Stationen eines bewegten Lebens

Am Anfang

Am 11. Juni 1942 wird Gunter Gabriel im westfälischen Bünde unter dem bürgerlichen Namen Günter Caspelherr geboren. Dort und in Kirchlengern verbringt er seine Kindheit. Schon sehr früh muss die Familie den Tod der Mutter verkraften, Gunter wächst fortan mit seiner Schwester und dem Vater auf.

Mit 13 Jahren bekommt Gunter seine erste Gitarre geschenkt – der Grundstein für seine spätere musikalische Karriere, die in den 1970er Jahren ihren Anfang nimmt.

Die Volksschule bricht er vorzeitig ab, schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch bis er das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nachholt und ein Maschinenbau-Studium beginnt. Doch schon bald verschreibt sich Gunter voll und ganz der Musik und beginnt als DJ und als Promoter bei einer Plattenfirma zu arbeiten.

Persönlicher Abschied

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